Gummersbach (pte034/03.02.2012/15:30) - Potenzielle Führungskräfte scheitern trotz ausgezeichneter Karriereaussichten an der eigenen Selbstüberschätzung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle High Potentials Studie 2011/2012 der Managementberatung Kienbaum http://kienbaum.de . Statt zehn Jahre im Unternehmen zu bleiben, um in die Topmanagement-Ebene zu kommen, bleiben die begehrten High Potentials nur etwa drei Jahre.
Bildung Karriere
Künftige Chefs haben schlechten Charakter
Liebevolle Erziehung lässt Gehirn wachsen
St. Louis/Magdeburg (pte004/02.02.2012/06:15) - Wer sein Kind mit viel Hingabe umsorgt, fördert damit dessen Hirnreifung. Um ganze zehn Prozent größer ist das Lern- und Gedächtniszentrum im Gehirn bei Schulkindern, deren Mütter in frühen Jahren besonders feinfühligen Umgang gezeigt haben. Das berichten Forscher der Washington University School of Medicine http://medschool.wustl.edu in der Zeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences".
Sozialkontakte halten Gehirn in Schwung
Bochum (pte004/31.01.2012/06:15) - Wer sich viel bewegt und unter die Leute geht, betreibt damit Fitness-Training für das Gehirn. Selbst im Alter bleibt die Lernfähigkeit unter diesen Voraussetzungen sowie bei anregender Umgebung auf hohem Niveau bestehen, berichten Gehirnforscher der Universität Bochum http://rub.de . Die Ergebnisse kommen aus der Mäuseforschung, vergleichbare Studien legen jedoch Zusammenhänge zum menschlichen Gehirn nahe.
Entwarnung: Hirndoping an Unis kaum verbreitet
Hannover (pte029/30.01.2012/13:59) - Studenten sind keine Hirndoper, wie dies Medien in den vergangenen Jahren auf Basis einzelner Fallbeispiele öfters erkennen wollten. Bloß die wenigsten greifen zu Pillen, die die kognitive Leistung steigern oder den Leistungsdruck besser ertragen lassen, zeigt die erste repräsentative Erhebung zum Thema, die das HIS-Institut für Hochschulforschung (HIS-HF) http://his.de im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) erstellt hat. Höchstens jeder 20. Studierende dopt, während die große Mehrheit keine Erfahrungen damit hat, so das Ergebnis.
Bildung der Eltern beeinflusst Psyche
Quebec/Linz (pte004/30.01.2012/06:15) - Depressionen haben viele Faktoren - und manche davon werden erst bei näherer Betrachtung erkennbar. Der Bildungsabschluss der Eltern ist einer davon, wie kanadische Forscher nun in einer 29-jährigen Langzeitstudie herausgefunden haben. In der Zeitschrift "Social Science & Medicine" berichtet das Team Amélie Quesnel-Vallée von der McGill University http://mcgill.ca , dass niedrige Bildung das Risiko für die Kinder erhöht, im Erwachsenenalter an psychischen Erkrankungen zu leiden.
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