Zürich (pte/09.03.2010/15:55) - Der Immobilienmarkt hat ein noch schwierigeres Jahr vor als hinter sich. Besonders Schweizer Gewerbeimmobilien geraten 2010 stärker unter Druck, so die Prognose der Credit Suisse. Auf dem Büroflächenmarkt stehe die "weiterhin schwache Nachfrage" einer hohen Flächenausweitung gegenüber. Anders als auf dem Wohnungsmarkt würden die Folgen der Krise im kommerziellen Bereich nicht durch eine zusätzliche Nachfrage abgefedert. Dabei seien auch bei Wohnflächen Preisrückgänge und leicht steigende Leerstände zu erwarten. Die Situation bei Büro- und Verkaufsflächen gestalte sich aber noch schwieriger.
Bauen Wohnen
Tucson/Berlin (pte/22.02.2010/06:10) - Der Staub, der sich in Wohnungen mit der Zeit unweigerlich ansammelt, kommt nur scheinbar aus dem Nichts. Forscher der University of Arizona
Köln/Berlin (pte/17.02.2010/12:30) - Die Baumärkte haben trotz Wirtschafts- und Finanzkrise im vergangenen Jahr mehr Umsatz erzielt als 2008. Während Teile des Einzelhandels starke Umsatzrückgänge verkraften mussten, konnten sich die deutschen Baumärkte über zusätzliche Kunden und steigende Erträge freuen. Unter Berücksichtigung der Auslandsaktivitäten verfügten die 30 größten der in Deutschland tätigen Baumarktunternehmen im Dezember 2009 über 5.453 Outlets. Ihr Bruttoumsatz ist aufgrund des weiter verstärkten Modernisierungstrends im Inland und des gewachsenen Auslandsengagements auf 29,42 Mrd. Euro gestiegen.
Berlin (pte/15.02.2010/06:10) - Obwohl die Energiepreise weiter steigen, zögern Eigenheim-Besitzer vor der energetischen Sanierung ihres Hauses und wissen wenig über ihren Nutzen Bescheid. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung
Wien/Berlin (pte/03.02.2010/11:55) - Die österreichische Möbelindustrie musste in den ersten drei Quartalen 2009 insgesamt einen Produktionsrückgang um 12,8 Prozent bei einem Gesamtwert von 1,69 Mrd. Euro hinnehmen. Positiv entwickelte sich hingegen der Teilbereich Wohnmöbel. Die Küchenmöbelindustrie bewegt sich weiterhin auf stabilem Niveau mit plus 2,6 Prozent (186 Mio. Euro), ebenso positive Signale kommen aus der Matratzenindustrie mit einer Produktionssteigerung von 5,3 Prozent auf einen Wert von 85 Mio. Euro. 
