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Still-Bereitschaft hängt vom Bildungsgrad ab

Lowres Image zur Meldung 100309036Hamburg (pte/09.03.2010/13:55) - Ob eine Mutter ihr Baby stillt, hängt offenbar mit ihrem Bildungsgrad zusammen. Während nur jede zehnte Mutter mit Abitur oder Studium bei einer Forsa-Umfrage angab, nicht gestillt zu haben, war es bei den Müttern mit Hauptschulabschluss fast jede Dritte. Außerdem geben Frauen, die in einem Dorf oder in Kleinstädten leben, häufiger die Brust als Großstädterinnen. Insgesamt stillt laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) http://www.tk-online.de jede fünfte Mutter ihr Baby überhaupt nicht mehr. Und lediglich sechs von zehn Säuglingen erhalten länger als drei Monate Muttermilch.

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London: Kritik an Behandlung von Terroropfern

Lowres Image zur Meldung 100309013London (pte/09.03.2010/10:00) - Psychologen des University College London http://www.ucl.ac.uk haben laut eigenen Angaben hunderte Überlebende der Bombenexplosionen in London gegen das posttraumatisches Stresssyndrom behandelt. Mehr als ein Drittel der 1.000 identifizierten Überlebenden brauchten Hilfe bei der Überwindung dieser schrecklichen Ereignisse. Nur wenige wurden jedoch von ihrem Arzt für eine entsprechende Behandlung weiter überwiesen.

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Zuckergetränke schädigen Blutzucker und Herz

Lowres Image zur Meldung 100309003San Francisco/München (pte/09.03.2010/06:05) - Die Vorliebe der US-Bürger für gezuckerte Getränke hat schlimme Folgen für die Gesundheit des Landes. Davor haben Forscher der University of California in San Francisco http://www.ucsf.edu am Jahreskongress der American Heart Association aufmerksam gemacht. Laut ihren Berechnungen sind innerhalb von zehn Jahren 130.000 Diabetes-Fälle direkt auf den Boom von Softdrinks, Sportgetränken und Fruchtsäften zurückzuführen. Schuld seien die Drinks auch an eine hohe Zahl koronarer Herzkrankheiten.

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Migräne: Experten fordern Aufklärungsinitiative

Lowres Image zur Meldung 100308025Essen (pte/08.03.2010/13:55) - Die Patienten-Aufklärung im Bereich von Migräne muss einfacher zugänglich sein. "Patienten müssen genau nachvollziehen können, dass Behandlungsverfahren zur Verfügung stehen und welche Konsequenzen damit einhergehen, um so noch besser in ihre Eigenbehandlung eingebunden zu sein", fordert Hans-Christoph Diener vom Universitätsklinikum Essen http://www.uniklinikum-essen.de unter anderem in einem Fünf-Punkte-Plan, der gemeinsam mit zwanzig Neurologen und Allgemeinmedizinern aus zehn europäischen Ländern sowie aus Kanada bei der Migräne-Konferenz "Heads Up" im Dezember vereinbart wurde.

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Weltfrauentag: Sterberisiko bei der Geburt hoch

Lowres Image zur Meldung 100308011Washington (pte/08.03.2010/10:00) - Schwangere Frauen in Entwicklungsländern sind heute dem gleichen Sterberisiko ausgesetzt wie Frauen in Großbritannien vor 100 Jahren. Die White Ribbon Alliance, Amnesty International und Oxfam fordern anlässlich des Internationalen Frauentages http://www.internationalwomensday.com , dass gezielte Maßnahmen zur Verringerung der Todesfälle während der Schwangerschaft gesetzt werden. Sie argumentieren, dass die Verbesserung der Gesundheit der Mütter jenes UN-Milleniumsziel http://www.un.org/millenniumgoals sei, das noch am weitesten von der Umsetzung entfernt ist.

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