Wien / H i n t e r g r u n d (pte/26.08.2010/10:30) - Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhold Mitterlehner freut sich derzeit über die "positive Halbzeitbilanz" der Sommersaison im österreichischen Tourismus. "Wir haben die Krise überwunden und gewinnen im internationalen Wettbewerb Marktanteile. Unsere Strategie, nicht nur die Inlands- und Nahmärkte zu bewerben, sondern auch neue Herkunftsmärkte bei den Gästen zu erschließen, ist voll aufgegangen."
Tourismus Reisen
Tourismusbilanz 2010: Positiv, aber wenig Umsätze
Millionen-Investition: Tauern Spa schafft 200 Jobs
Kaprun (pte/24.08.2010/13:35) - Das Tauern Spa Zell am See in Kaprun http://tauernspakaprun.com eröffnet am 8. November 2010 dieses Jahres seine Pforten. Im Stile eines alpinen Basislagers finden Erholungssuchende und Sportbegeisterte rechtzeitig zu Beginn der Wintersaison ein Thermen-Resort mit prägnanter Architektur sowie einer SPA- und Wasserwelt vor. Rund 90 Mio. Euro wurden investiert, 200 Ganzjahresarbeitsplätze sollen so geschaffen werden.
Iran: Im Land des Schweigens
Teheran / F e a t u r e (pte/14.08.2010/13:55) - UNO-Sanktionen wegen der unnachgiebigen Atompolitik, Repressionen nach innen und Drohungen nach außen - so zeigt sich der Iran im Sommer 2010 in den internationalen Medien. Dabei ist das diktatorisch regierte Land zwischen Kaspischem Meer und Golf von Persien alles andere als ein Entwicklungsland, zeigt ein pressetext-Augenschein vor Ort. Landwirtschaft, Infrastruktur und Industrie stehen gut da, die reichen Kultur- und Naturschätze sind überdies ein immenses Potenzial für künftige Devisen, die Jugend ist hochmotiviert. Mehr als 50 Prozent der 75 Mio. Iraner sind unter 30 Jahre und - längst reif für die Demokratie.
Senioren und Sport: Griechenland verlängert Saison
Athen/Wien (pte/14.08.2010/13:30) - Griechenland will seinen Touristen künftig eine längere Saison anbieten. "Wir haben festgestellt, dass die Saison eigentlich zu kurz ist. Wir wollen von derzeit fünf Monaten auf acht Monate kommen, also von April bis November", sagt Panagiotis Skordas, Österreichs Direktor der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr http://www.visitgreece.gr , im Interview mit pressetext.
Damavand im Schatten des Klimawandels
Teheran (pte/14.08.2010/06:05) - Mit einem ungewöhnlichen Kälteeinbruch, Neuschnee und frostigen Temperaturen begann der Monat August auf dem höchsten Gipfel Persiens, dem Damavand. Sturm, Eis und Kälte sind auf dem Fünftausender 70 Kilometer nordöstlich von Teheran zwar keine Seltenheit, mit Durchschnittstemperaturen von über 0 Grad im jährlichen Mittel verliert der mächtigste Schichtvulkan Asiens aber allmählich seine ohnehin schmächtigen Gletscherfelder. Nur noch 20 Meter Dicke messen die fünf verbliebenen Eiszungen an der Nord- und Ostflanke des Berges, berichtet der iranische Geologe M.S. Mussawi von der Technischen Universität Teheran gegenüber pressetext.
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