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Bauen Wohnen

Immobilien: CEE-Region gewinnt weiter an Boden

Andreas Ridder (CBRE Österreich und CEE)Wien (pte020/23.01.2012/15:35) - Zentraleuropa verzeichnet mit rund zehn Prozent den bislang höchsten Anteil am europäischen Immobilienmarkt. Zu diesem Fazit kommt Andreas Ridder, Geschäftsführer von CBRE Österreich http://cbre.at , im Rahmen einer Präsentation am Montag in Wien. Das entspricht mit 11,2 Mrd. Euro nahezu einer Verdoppelung gegenüber 2010. Dennoch müssen die Märkte laut CBRE sehr differenziert betrachtet werden. Die Renditen der Gewerbeimmobilien in Europas Großstädten schwanken zwischen vier und sieben Prozent. Die größten Renditen gibt es in Budapest, Bratislava, Brüssel, Prag und Warschau.

Wolkenkratzer sagen Finanzkrisen vorher

Burj Khalifa: Hoher Turm kommt vor dem Fall (Foto: Flickr/Emin)London (pte004/12.01.2012/06:15) - Was dem biblischen Turm von Babel passierte, gilt auch noch heute: Auf die Errichtung neuer Wolkenkratzer folgte in der Geschichte meist der Finanzcrash. Das zeigen Analysten von Barclays Capital http://barcap.com bei der Veröffentlichung des jährlichen Wolkenkratzer-Indexes. Wolkenkratzer sind meist Teil eines Hochhaus-Baubooms. Dieser zeigt eine Fehlverteilung von Kapital an, den die Wirtschaft bald korrigiert, so die Erklärung. Kein gutes Omen für China und Indien, wo derzeit insgesamt 80 Gebäude jenseits der 240-Meter-Grenze gebaut werden.

Ältestes Bett aus Pflanzen entdeckt

Pflanzenbett: Blätter konserviert in einer Gipsprobe (Foto: Bamford)Tübingen (pte001/13.12.2011/06:00) - Ein internationales Archäologenteam konnte den bisher ältesten Nachweis eines Pflanzenbetts erbringen. Diese Bettungen bestanden aus Stängeln, Blättern von Riedgräsern und Binsen. Die gefundenen Exemplare sind über 77.000 Jahre alt. Sie wurden unter einem Felsschutzdach in Südafrika gefunden. Damit sind die Funde 55.000 Jahre älter als bisher bekannte Nachweise von menschlich hergestellten Bettungen. Das Besondere an der Entdeckung: Die Pflanzen waren teilweise insektenabweisend.

Sexualität: Randgruppen bleiben stigmatisiert

Norbert Brockmeyer: Fordert bessere Aufklärung (Foto: Ruhr-Universität Bochum)Berlin (pte017/12.12.2011/13:20) - Anlässlich des Welttags der Menschenrechte fordert die Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG) http://dstig.de , eine medizinische Fachgesellschaft zur Förderung der sexuellen Gesundheit, eine offene Kommunikation und die Aufklärung über sexuelle Rechte. "Jeder soll frei seine Sexualität ausleben zu können, solange er nicht die Freiheit anderer einschränkt", sagt DSTIG-Präsident Norbert Brockmeyer gegenüber pressetext. "Sexuelle Rechte sind Menschenrechte. Sie gehören auf die Agenda, denn sie basieren auf dem Grundrecht auf Freiheit, Gleichstellung, Privatsphäre, Selbstbestimmung, Integrität und der Würde aller Menschen", betont Brockmeyer.

Wien Vorreiter im Passivhaus-Wohnbau

Kislinger, Vassilakou: Geförderte Passiv-Wohnungen (Foto: fotodienst.at/Fuchs)Wien (pte022/10.11.2011/13:25) - Nirgendwo sonst gibt es so viele großvolumige Wohnbauten mit Passivhaus-Standard wie in Wien. Jedes vierte Passivhaus weltweit steht in Österreich und ein großer Flächenanteil der rund 15.000 Passivhaus-Wohneinheiten wurde in dessen Hauptstadt errichtet, berichten Experten am heutigen Donnerstag in Wien. "Auch Paris und London haben kürzlich das große Potenzial der Passiv-Bauweise erkannt, doch in Wien hat es sich längst etabliert. Wien ist den anderen Großstädten um 20 Jahre voraus", so Johannes Kislinger, Vorsitzender der IG Passivhaus Österreich http://igpassivhaus.at , im pressetext-Interview.

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